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Haken und Flausch: Was steckt dahinter?

Wussten Sie, dass das ursprüngliche Klettband oder auch Haken und Flausch gennant, seine Wurzeln in der Natur hat? Die Idee stammt von einem Schweizer Ingenieur namens George de Mestral. Nachdem er mit seinem Hund gewandert war, bemerkte er die vielen Kletten der Klettenpflanze, die an seiner Kleidung und am Fell des Hundes klebten. Daraufhin versuchte Mestral, dieses Konzept mit Materialien nachzubilden. Obwohl er 1941 damit begann, gelang es de Mestral erst 1951, den genauen Web- und Schneidevorgang zu mechanisieren und Klettstreifen aus Stoffen herzustellen. Hierfür erhielt er 1955 ein Patent. 1958 bezeichnete die amerikanische Kolumnistin Sylvia Porter diese Kreation als „reißverschlusslosen Reißverschluss“ oder auch häufig bezeichnet als Haken und Flausch. Er wurde von der Raumfahrtindustrie verwendet, um Astronauten das Ein- und Aussteigen aus ihren sperrigen Raumanzügen zu erleichtern. George de Mestral wurde für seine Erfindung von haken und Flausch in die National Inventors Hall of Fame aufgenommen. Heute gibt es auf dem Markt viele verschiedene Arten von Umreifungsmaterialien, die aus Nylon oder Polyester bestehen.

Haken und Flausch für Therapeuten

In den meisten Fällen befestigen Therapeuten den mit Klebstoff versehenen Haken direkt an der Orthese und verwenden die Schlaufe als Gurtband um den Patienten, da dieser Teil weicher und bequemer ist. Wenn Sie beschichtete thermoplastische Materialien für Therapien wie die Orthese verwenden, ist es hilfreich, die Antihaftbeschichtung abzukratzen, bevor Sie das Klettband oder den Haken und Flausch mit Kleberücken anbringen. Thermoplastische Materialien sind von Natur aus klebrig. Wenn Sie also die Antihaftbeschichtung entfernen, können Sie die Klebeeigenschaften des Thermoplasts voll ausnutzen. Abkratzen der Beschichtung von einer thermoplastischen Orthese, um das Anbringen vom Haken und Flausch zu erleichtern. Kratzen Sie die Beschichtung von beschichteten thermoplastischen Materialien ab, um eine bessere Haftung zu erreichen. Sie können außerdem die Ecken des haken und Flausch reinigen. Runden Sie die Ecken des Klettbandes ab. Das verleiht der Orthese ein sauberes Aussehen und erleichtert das Anhaften an der Orthese. Scharfe Ecken folgen den Kurven der Orthese nicht sehr gut, was dazu führen kann, dass sich das Band abhebt und ablöst. Ein wichtiger Aspekt jeder Orthese sind die Gurte, mit denen die Orthese an der Extremität des Patienten befestigt wird. Kliniker verwenden in der Regel Klettverschlüsse, die oft unter dem Markennamen „Velcro“ bekannt sind. Diese bestehen aus zwei Komponenten: eine mit winzigen Haken, die zweite mit kleineren Schlaufen, deshalb auch Haken und Flausch. Wenn die beiden Teile zusammengedrückt werden, verhaken sich die Haken in den Schlaufen, und die beiden Teile werden vorübergehend befestigt oder verbunden.

Den richtigen Anbieter finden

Wenn Sie auf der Suche nach dem richtigen Klettverschluss für Sie sind, dann gibt es eine Reihe von Anbietern. Hier kann es oftmals verwirrend werden, da der Klettverschluss zwar einem einfachen Prinzip folgt und dennoch so Facetten reich ist. Es gibt viele verschiedene Arten von Klettverschlüssen. Diese variieren in ihrer Länge, Größe und unterscheiden sich auch oftmals in Ihrer Farbe. Falls sie einen ersten Einblick bekommen möchten, welche unterschiedlichen Arten es von Haken und Flausch gibt, dann lohnt es sich bei hoook.eu vorbei zu schauen. Hook ist der Experte auf dem Gebiet Haken und Flausch und kann Ihnen dabei helfen den richten Klettverschluss für ihre Bedürfnisse zu finden.