Produktion der berühmten Gasdruckfeder aus Edelstahl

Eine Gasdruckfeder kann aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt werden. Ganz vorne mit dabei ist dabei der gute alte Edelstahl, der bekanntlich ja in nicht wenigen Bereichen eine Art Vormachtstellung innehat, was das beste Metall als Baustoff für die Industrie angeht. Dies ist jedoch nicht der einzige Punkt, der hier näher beleuchtet werden soll. Vielmehr geht es um:

  • Material und Sorgfalt bei der Fertigung
  • Maßanfertigungen je nach Anwendung
  • Lebensdauer und Garantie

Bei der Herstellung der Gasdruckfeder sind, wenn echte Qualität das Resultat des Prozesses sein soll, in jedem Falle zwei Kriterien zu beachten. Einerseits ist das Material selbst maßgeblich entscheidend, ob das Endprodukt ein billiger Abklatsch oder richtig solide Qualität aus bestem Hause wird. Sicherlich wird heute auch in diesem Bereich mit diversen Materialien experimentiert. Allerdings gilt heute wie früher, dass das Flaggschiff unter den Materialien zur Produktion der Gasdruckfeder nach wie vor der Edelstahl ist. Es gibt einfach kein anderes Material, das ähnlich gute Eigenschaften aufweist wie der nichtrostende Stahl, der ja so grundlegend wichtig ist in allen unseren Industriezweigen. Denn er dehnt sich nicht aus und korrodiert nicht wie andere Materialien. Das gewährt nicht nur eine reibungslose Funktion der ganzen Angelegenheit, sondern stellt auch sicher, dass das Produkt auch über eine lange Dauer des Lebens verfügt. Denn wer möchte schon, dass eine neu gekaufte Gasdruckfeder bereits nach einiger Zeit den Geist aufgibt nur weil das Gas aus den unter Druck stehenden Kammern entwichen ist, was auf einen Fehler in der Produktion zurück zu führen ist. Nein, das wollen sicherlich die meisten unter uns nicht unbedingt. Allerdings ist die Frage nach dem richtigen Material immer nur die eine Seite der Medaille. Denn genauso, wenn nicht noch mehr, kommt es auf die Art und Weise der Fertigung selbst an. Denn die Herstellung einer gut gemachten Gasdruckfeder, die nicht nur gut funktioniert sondern auch noch hält, erfordert eine Sorgfalt und Präzision, die nicht jeder dahergelaufene Hersteller aufwarten kann, gerade in Bezug auf Maschinen und Personal. Da müssen schon Spezialisten ans Werk, die ihre Maschinen richtig kalibrieren und warten und keine Kompromisse eingehen. Denn bereits einige Hundertstel Millimeter können den entscheidenden Ausschlag geben zwischen einem Produkt, das fehl schlägt oder ein Erfolg wird. Schließlich ist so eine Gasdruckfeder ein Instrument, dass in der Herstellung äußerste Präzision erfordert. Nur wenn diese Standards eingehalten werden, kann auch glaubwürdig gute Qualität geliefert werden. Die Verwendung des richtigen Materials ist also die eine Seite, die richtige Handhabung in der Herstellung die andere Seite des Spiels. Nur wenn in beiden Kategorien auf höchste Qualität geachtet wird, kann am Ende auch ein Produkt ohne Kompromisse in der Qualität dabei heraus kommen.

Standardgröße oder Gasdruckfeder nach Maß?

Eine gemein gebräuchliche Gasdruckfeder für die ganz normalen Anwendungen lässt sich heute ohne Probleme besorgen. Für die gängigen Anwendungen haben nahezu alle größeren Hersteller eine Gasdruckfeder im Portfolio. Hier ist demnach die Konkurrenz auch am Größten. Der Druck auf den Preis bringt allerdings nicht unbedingt nur Gutes in Puncto Qualität. Da sollte man schon genau hinsehen. Denn je mehr Wettbewerber um den besten Preis konkurrieren, desto eher hat die Qualität des Produktes darunter zu leiden. Diese allgemeinen Gesetze der Wirtschaftslehre machen auch vor einem Produkt wie der Gasdruckfeder nicht halt, das sollte dabei allen Beteiligten klar sein. Anders ist dies allerdings bei solchen Federn, die nach Maß gefertigt werden. Hier gibt es eben keine Ware aus dem Regal, die man so ohne Weiteres bestellen und installieren kann. Für anspruchsvolle individuelle Anforderungen sind daher kreative Lösungen gefragt und nicht Ware vom Band. Gerade in diesem Bereich gibt es aber glücklicherweise hoch spezialisierte Profis, die einen richtig soliden Job machen. Schließlich lässt es sich empfehlen, im Bereich rund um die Gasdruckfeder auf die Erfahrung von langjährig in der Branche arbeitenden Profis zu vertrauen. Dies ist in jedem Falle eine gute Idee, die sich von Kundenseite her auszahlt. Denn eine solche präzise Technologie wie die Gasdruckfeder ist einfach nichts für Pfuscher und Rabauken, die einfach so das schnelle Geld machen möchten. Vielmehr braucht man in dem Bereich einen Namen und vor allem ein bisschen Erfahrung in der Herstellung oder im Vertrieb, auf die man zurück blicken kann. Nur dann kann zwischen Händler und Kunden eine vertrauensvolle Beziehung entstehen.

Haltbarkeit und Garantie sind auch Kriterien

Aller Vorsicht in der Produktion zum Trotz können natürlich auch Produkte aus dem oberen Bereich mal ausfallen oder einen Defekt aufweisen. Da macht die Gasdruckfeder aus Edelstahlt, die Made in Germany produziert wurde, leider auch keine Ausnahme. In solchen Fällen ist es unheimlich wichtig, dass zumindest alle Fragen zu Garantie und Haftbarkeit im Vorhinein transparent geklärt werden, und zwar vom Hersteller über den Großhändler, den eventuellen Zwischenhändler bis hin zum Endkunden. Ganz normal sind zwei Jahre Garantie auf neue Ware in diesem Bereich. Eine Gasdruckfeder sollte in der Regel sehr viel länger halten – stellen Sie sich nur vor, man müsste alle zwei Jahre die Gasdruckfeder an der Heckklappe am Auto wechseln -, aber man weiß natürlich nie, was dann am Ende wirklich passiert. Normalerweise halten solide Produkte für einige Tausend Anwendungen, was für den meisten häuslichen Gebrauch eine Lebensdauer von bis zu zehn Jahren bedeutet. Natürlich spielt aber auch, wenn man über Haltbarkeit redet, die Art und Weise der Anwendung eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Wenn ich meine Tür immer mit Wucht auf und zu werfe, dann kann ich davon ausgehen, dass ich die Lebensdauer meiner Feder gerade um ein weniges verkürzt habe.

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